Ein kleines Dorf bin ich, das fest auf vogtländischen Grund und Boden aus Lehm, Schiefer und Grauwackengestein steht. Als typisches Waldhufendorf wurde ich planvoll und mit Bedacht angelegt.

Über meine Gründung weiß ich zwar nichts Genaues. Aber wer kann sich schon an seine Geburt erinner?

Erstmals tritt das Gebiet um Fröbersgrün im Jahre 1122 in das Licht der Geschichte. Der Anlass ist die Weiheurkunde der Johanniskirche zu Plauen durch Bischof Dietrich den I. von Naumburg. Bei der Grenzbeschreibung des neu gebildeten Pfarrsprengels Dobnagau, wurde der Triebitzbach, der die Fröbersgrüner Fluren durchschneidet, als Grenze erwähnt.

Die erste Erwähnung von Fröbersgrün finden wir in einer Urkunde von Hermann von Lobdeburg dem Älteren zu Elsterberg. Diese Urkunde befindet sich als eine Kopie aus dem 15. Jhd. im HStA Dresden, Loc.7437 das Ius patronatus betr.Vol. II Bl. 4.

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